Veranstalter:
  • Medienstadt Leipzig e.V.
In Kooperation mit: Unter Schirmherrschaft der Informationen unter:
www.medienstadt-leipzig.org
10. Leipziger Rundtischgespräch
zum Welttag der Pressefreiheit
Informationsfreiheitsgesetz – ein unterschlagenes Bürgerrecht?

Informationsfreiheitsgesetze (IFG) gehören zum Standard moderner Demokratien. Durch sie wird das Öffentlichkeitsprinzip an die Stelle des Amtsgeheimnisses gesetzt. Deutschland hat diese Entwicklung bisher nur in vier Bundesländern (Brandenburg, Berlin, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen) nachvollzogen. Damit ist Deutschland international isoliert. Im April 2004 hat eine Gruppe von NGOs einen Entwurf für ein Bundes-IFG vorgelegt. Vertreter dieser NGOs diskutieren, wozu Deutschland ein IFG braucht und wieso es bisher fehlt.

Montag, 03. Mai 2004 ,15.00 – 17.00 Uhr
Zeitgeschichtliches Forum, Am Naschmarkt,
04106 Leipzig
 
in Zusammenarbeit mit :
„Transparency International – Deutsches Chapter, e.V.“,
„Netzwerk Recherche e.V.“,
dem „Humanistischen Union e.V.“ und der UNESCO

Programm:

Begrüßung:
Prof. Wolfgang Kleinwächter,
Mitglied des Vorstandes des Medienstadt Leipzig e.V.

Key Note Speech:
Dr. H.C. Joachim Gauck,
Vorstand des Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.

Diskutanten:
Dr. Christoph Bruch,
Mitglied des Landesvorstandes Berlin der Humanistischen Union e.V.

Dr. Manfred Redelfs,
Netzwerk Recherche e.V.

Reinhold E. Thiel,
Mitglied des Vorstandes des German Chapter von Transparency International

Michael Konken,
Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV)

Moderation:
Bernd Hilder,
Chefredakteur der „Leipziger Volkszeitung“

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